martes, 23 de marzo de 2010

Alle Personen sind vom Erdbeben betroffen

Die Erfahrung die man am Samstag den 27. Februar 2010 gemacht hat betrifft jede Person.
Es war eine unvorsehene Erfahrung, ein Erdbeben das 90 Sekunden anhielt, das einen Grad von 8,8 auf der Richterskala erreicht hat, einen Grad von freier Energie. Ein Erdbeben , dass große schmerzen in den Menschen hinterlassen hat und schwierig ist über dieses hinweg zukommen.
Viele Personen trauern über die Menschen die ihr Leben im Erdbeben hinterlassen haben (800 Tote) im Süden von Chile. Häuser, Firmen, Schulgebäude, Gesundheitssystem, Kirchen, Autobahnen, Elektrizitätswerk, Wasserwerk, all das wurde zerstört.

Den Menschen in Chile verbindet in dieser schwierigen Zeit der Schmerz angehörige verloren zu haben, die Hoffnungslosigkeit, die Frustration, die Ungewissheit und die Besorgnis das neue Nachbeben sich entwickeln und somit auch Tsunamis entstehen.

Es ist möglich, dass Personen aus der älteren Generation unter verschiedenen Symptome leiden.
Eine Befindlichkeit aus Ratlosigkeit, Verunsicherung, Konfusion, aus Traurigkeit und Furcht ist alltäglich geworden.
Es ist Möglich, dass die Menschen unter Schlafstörungen leiden, zB. Alpträume , frühes aufwachen, aus Angst nicht einschlafen ect. was ihnen nicht ermöglicht sich etwas auszuruhen . Dieses verursacht Symptome wie Übelkeit, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen und Schwächeanfälle .
Das ist was man posttraumatischen Stress nennt.

Planung der Aktivitäten 2010

Im Einklang mit der Planung, die innerhalb des Jahresplans der Entwicklung des städtischen Erziehung Padem 2009“ verwirklicht wurde, nimmt das Zentrum für schulische Vermittlung und Zusammenleben (Centro de Mediacion y Convivencia Escolar = CMCE) für dieses Jahr im Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen die folgenden Aktivitäten in Angriff:

Leitfaden für schulisches Zusammenleben: Es werden 10 schulische Einrichtungen unterstützt
Diagnose des schulischen Zusammenlebens, Revision und Aktualisierung der Richtlinien des Zusammenlebens in Anlehnung an die Methodik „MINEDUC“, Verbreitung der Richtlinien des Zusammenlebens in der schulischen Gemeinde, Unterstützung und Bewertung in den Anfängen der Richtlinien des schulischen Zusammenlebens.

Interplementierung des systematischen Unterstützungsprogramms in der Aula (ASA)

Das Ziel dieses Programms ist es zu den Lehrpraktiken beizutragen, zur Entwicklung der sozialen Eigentümlichkeiten und der Erlernung von Techniken der friedlichen Konfliktlösung anwendbar in der Aula.


Befähigung der Konfliktlösung für Erziehungsassistenten

Das Ziel ist es, die Eigentümlichkeiten des Teams der Erziehungsassistenten in der Herangehensweise und friedlichen Konfliktlösung zu verstärken.


Individuelle Behandlung der Schüler

Es werden auf individueller und familiärer Ebene Schüler behandelt, die in den Bildungseinrichtungen bzw. Schulen Probleme haben. Diese Behandlung kann entweder in der Schuleinrichtung oder im „CMCE“ stattfinden.


Treffen

Während des Jahres finden pädagogische Treffen mit den Lehrern der 40 Schulen statt.


Praktikumsplätze

Es gibt Praktikumsplätze für Studenten, die ihr professionelles Praktikum im CMCE absolvieren wollen.


Zusammenarbeit mit der Sonderschule

Es wird ein Austausch an pädagogischen Erfahrungen zwischen teilnehmenden Lehrern von ASA und Lehrern der Sonderschule stattfinden, der sich auf die Weiterbildung für die Lehrer bezieht.


Lehreraktivitäten

Es finden Tagungen und Aktivitäten für Führungskräfte und Lehrer statt, um sich vom Arbeitsstress zu erholen.

Die mitwirkende Herangehensweise des schulischen Zusammenlebens

Das Zentrum für schulische Vermittlung und Zusammenleben (CMCE) ist ein integraler Bestandteil der Lehre der Studenten und Bildungsgemeinschaft.
Es bemüht sich neue partizipative und integrative Ansätze zu bilden und versucht in den Schulen das Leben in den menschlichen Beziehungen und Fähigkeiten zu verbessern um einen heterogenen und dynamischen Bildungsbereich zu entwickeln.
Um das Zusammenleben mit anderen verschiedenen Gruppen zu erlernen wird versucht durch partizipative Regeln eine friedliche Beilegung von Konflikten zu definieren.

Drei Bereiche sind in dem Bau des schulischen Zusammenlebens von großer Bedeutung:

1. Der partizipative Lebensstandart ( manuel)
2.Die Formen der institutionellen Teilnahme der unterschiedlichen Stände am schulischen Zusammenleben
3.Das Entern/Herangehensweise des Zusammenlebens im Saal der Klassen

Die Begleitungsarbeit des schulischen Zusammenlebens (CMCE) wird in 3 Etappen unterteilt (gemäss der Politik des Schulischen Zusammenlebens MINEDUC), die in einer eingeschlossenen Sichtweise erstellt wird, aus Recht und aktiver Partizipation/ Mitwirkung:

1.Zusammensetzung des Teams des CMCE und Organisation der Arbeit.
Das Team wird in repräsentativer Weise aus den unterschiedlichen Ständen gegründet.
Man bespricht die Arbeitsformen und es wird ein Fahrplan von Tagungen und Tätigkeiten ausgearbeitet.

2.Etappe: Auswertungsarbeit des CMCE
Das zusammengeschlossene Team stellt Informationen zusammen und führt die Auswertung zum Zusammenleben aus, gemäss der vorgeschlagenen Methodologie.
3.Etappe: Ausarbeitung des Verbesserungsplans des schulischen Zusammenlebens.
Das Team des CMCE arbeitet einen Vorschlag des Verbesserungsplans des Schulischen Zusammenlebens aus um es im schulischen Rat und schulischen Gemeinschaft vorzustellen damit diese sie genehmigen.

Die systematische Hilfe in der Aula:

Es ist eine Begleitung für die Lehrenden, die auf freiwilliger Basis ihre Aula öffnen, um zusammen mit ihren Schülern und Schülerin an der Eingliederung, der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten und der Auflösung der Konflikten zu arbeiten. Damit soll das schulische Zusammenleben und die zwischenmenschlichen Beziehungen in verschiedenen sozialen Kontexten verbessert werden.

Der Zweck unseres Programms ist:

In den praktikas der Lehrkräfte zu der Entwicklung der Fähigkeiten beizutragen indem versucht wird Konflikte auf friedlicher Basis zu lösen

lunes, 22 de marzo de 2010

Reflektieren mit unseren Schuelern

Dokument, das zur Arbeit mit Jungen, Maedchen und Jugendlichen zu Anfang dieses Schuljahres ausgearbeitet wurde

Unterstuetzung fuer das Schuljahr 2010

Eine Erfahrung wie das Erdbeben, das sich am Samstag, den 27. Februar, ereignete, betrifft alle; Erwachsene, Jugendliche, Jungen und Maedchen.
Die unbeschreibliche Erfahrung ein Erdbeben zu erleben, das ueber 3 Minuten dauerte und auf der Richterskala ( Lokalbeben-Magnitude) eine Staerke von 8,8 erreichte.
Diese Erdbewegungen werden sich in den naechsten 6 Monaten fortsetzten, wenn auch in schwacherer Auspraegung.

Deshalb hat das Zentrum fuer schulische Entwicklung und Zusammenarbeit begonnen, zu Anfang dieses Schuljahres, die Bildungseinrichtungen zu unterstuetzen indem es Seminare durchfuert, in denen die Orientadores, Inspectores und Direktoren der Schulen darueber informiert werden wie sie diese Krisenmomente bewaeltigen koennen und welche psychischen und physischen Auswirkungen diese Katastrophe auf Erwachsene und Kinder hat.

Um bei dieser Aufgabe mitzuwirken, haben wir Dokumente mit grundlegenden Empfehlungen zur Unterstuetzung der Lehrer und Schueler ausgearbeitet.