Das Zentrum für schulische Vermittlung und Zusammenleben (CMCE) ist ein integraler Bestandteil der Lehre der Studenten und Bildungsgemeinschaft.
Es bemüht sich neue partizipative und integrative Ansätze zu bilden und versucht in den Schulen das Leben in den menschlichen Beziehungen und Fähigkeiten zu verbessern um einen heterogenen und dynamischen Bildungsbereich zu entwickeln.
Um das Zusammenleben mit anderen verschiedenen Gruppen zu erlernen wird versucht durch partizipative Regeln eine friedliche Beilegung von Konflikten zu definieren.
Drei Bereiche sind in dem Bau des schulischen Zusammenlebens von großer Bedeutung:
1. Der partizipative Lebensstandart ( manuel)
2.Die Formen der institutionellen Teilnahme der unterschiedlichen Stände am schulischen Zusammenleben
3.Das Entern/Herangehensweise des Zusammenlebens im Saal der Klassen
Die Begleitungsarbeit des schulischen Zusammenlebens (CMCE) wird in 3 Etappen unterteilt (gemäss der Politik des Schulischen Zusammenlebens MINEDUC), die in einer eingeschlossenen Sichtweise erstellt wird, aus Recht und aktiver Partizipation/ Mitwirkung:
1.Zusammensetzung des Teams des CMCE und Organisation der Arbeit.
Das Team wird in repräsentativer Weise aus den unterschiedlichen Ständen gegründet.
Man bespricht die Arbeitsformen und es wird ein Fahrplan von Tagungen und Tätigkeiten ausgearbeitet.
2.Etappe: Auswertungsarbeit des CMCE
Das zusammengeschlossene Team stellt Informationen zusammen und führt die Auswertung zum Zusammenleben aus, gemäss der vorgeschlagenen Methodologie.
3.Etappe: Ausarbeitung des Verbesserungsplans des schulischen Zusammenlebens.
Das Team des CMCE arbeitet einen Vorschlag des Verbesserungsplans des Schulischen Zusammenlebens aus um es im schulischen Rat und schulischen Gemeinschaft vorzustellen damit diese sie genehmigen.
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